Gute Beispiele

Das praktischste Beispiel für digitale Prävention ist die Denkspur im Schlauen Dorf Orscholz. Dort findet man einen total analogen Wanderweg, durch dessen Nutzung man sowohl den Kreislauf als auch die grauen Zellen aktivieren kann.

Die verfügbare Denkspur-App macht das Wandern allerdings erst wirklich interessant: Durch weitere Aufgaben in der App kann man die kognitiven Aktiverungen steigern und außerdem auch an einige Stationen sog. Augmented-Reality-Funktionen benutzen. Das macht den Weg vor allem für jüngere Nutzer interessant, die gemeinsam mit ihren Großeltern und Eltern nach Orscholz kommen.

Digitale Unterstützungssysteme werden in allen Lebensbereichen und Lebenswelten immer nützlicher: Die digilogen Angebote reichen von Kindergarten und Schule, bis ins stationäre Pflegeheim und erreichen so Bürger aller Altersklassen:
Im Kinder- und Jugendbereich werden Projekte meist als spielerische Elemente im Setting Schule (vgl. www.muuvit.com) oder in der Familie (vgl. Familienabenteuer mit Fred der IKK) angeboten.

Bewegungsförderung im Bereich des Sports für Jugendliche und Erwachsene wird mittlerweile durch unzählige Bewegungs- und Sport-App`s unterstützt. Es bleibt aber dabei: ohne die echten Schritte, das Schwitzen und die Anstrengung beim Sport bleibt jede digitale Anwendung völlig wirkungslos!
Vergessen Sie also nicht, Ihre Zeit außer mit den Statistiken Ihrer Fitness-App auch beim Sport mit Ihren Freunden besser einzusetzen.

Auch für Senioren sind mittlerweile unzählige Anwendungen bekannt, die wissenschaftlich untersucht die Gesundheit durch die Nutzung digitaler Helfer unterstützen.

Die kognitive Gesundheit kann z.B. mit den Anwendungen in diversen Trainingsprogrammen stabilisieren, die meistens als App für Smartphone aber auch für Tablet und PC verfügbar sind. Zu empfehlen sind hier exemplarisch: www.neuronation.de oder www.neotiv.de.